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	Kommentare zu: Fagott: Test, Vergleich und Kaufratgeber	</title>
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		Von: Klaus Nobs		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Nobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 21:09:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein hochwertiges Fagott kostet mindestens 20000€.
Für 10000€ kann man gute gebrauchte kriegen mit viel Glück von den besseren Marken.
Von den Fagotten die Ihr hier empfohlen habt kämen für mich nur Walter-Fagott oder 
Yamaha-Fagott in Frage.
Die sind für 10000€ nicht zu bekommen. Höchstens das jemand ein gebrauchtes verkauft 
dann aber zugreifen.
Es kommt auch darauf an wo jemand spielt im Symphonie - Orchester oder im gehobenen Blasorchester.
Im Blasorchester genügt auch eine günstigeres Fagott. Wichtig stimmt das Fagott 
bei den kritischen Tönen ( z. B. A oder B ?)
Billiges Fagott kann im Symphonie-Orchester Ärger geben.
Da das Königsfagott Heckel nicht zu haben ist sind ältere Püchner 20-40 Jahre alt generalüberholt zu empfehlen denn diese waren in dieser Zeit die Nummer 2 nach Heckel.
Dann haben jedoch Yamaha und Walter Fagott aufgeholt.
Wie die neuen Püchner jetzt im Vergleich sind kann ich nicht beurteilen.Auf jeden Fall auch wahnsinnig teuer. Ich kenne nur einige Berufsfagottisten die die älteren püchner spielen.
Es gibt auch einige Fagottausbilder  z. B. mein Fagottlehrer die sagen das ein gutes Schreiberfagott eine sehr gutes Preisleistung Verhältnis hat.
Die sind noch bezahlbar da könnte das mit den 10000€ hinhauen.
Oscar Adler und Gebr. Mönnig meinen jetzt auch 10000€ oder 12000€ für ein Fagott zu verlangen.
Ich möchte nur erwähnen die hat man früher für 4000DM oder 5000DM bekommen.
Warum die plötzlich so teuer sind weis ich nicht.
Ich habe mit einem Fagottkollegen gespielt der hatte so eins und da war halt ein großer klanglicher Unterschied auch in der Stimmung zu meinem.
Das ist meine Meinung und meine Erfahrung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hochwertiges Fagott kostet mindestens 20000€.<br />
Für 10000€ kann man gute gebrauchte kriegen mit viel Glück von den besseren Marken.<br />
Von den Fagotten die Ihr hier empfohlen habt kämen für mich nur Walter-Fagott oder<br />
Yamaha-Fagott in Frage.<br />
Die sind für 10000€ nicht zu bekommen. Höchstens das jemand ein gebrauchtes verkauft<br />
dann aber zugreifen.<br />
Es kommt auch darauf an wo jemand spielt im Symphonie &#8211; Orchester oder im gehobenen Blasorchester.<br />
Im Blasorchester genügt auch eine günstigeres Fagott. Wichtig stimmt das Fagott<br />
bei den kritischen Tönen ( z. B. A oder B ?)<br />
Billiges Fagott kann im Symphonie-Orchester Ärger geben.<br />
Da das Königsfagott Heckel nicht zu haben ist sind ältere Püchner 20-40 Jahre alt generalüberholt zu empfehlen denn diese waren in dieser Zeit die Nummer 2 nach Heckel.<br />
Dann haben jedoch Yamaha und Walter Fagott aufgeholt.<br />
Wie die neuen Püchner jetzt im Vergleich sind kann ich nicht beurteilen.Auf jeden Fall auch wahnsinnig teuer. Ich kenne nur einige Berufsfagottisten die die älteren püchner spielen.<br />
Es gibt auch einige Fagottausbilder  z. B. mein Fagottlehrer die sagen das ein gutes Schreiberfagott eine sehr gutes Preisleistung Verhältnis hat.<br />
Die sind noch bezahlbar da könnte das mit den 10000€ hinhauen.<br />
Oscar Adler und Gebr. Mönnig meinen jetzt auch 10000€ oder 12000€ für ein Fagott zu verlangen.<br />
Ich möchte nur erwähnen die hat man früher für 4000DM oder 5000DM bekommen.<br />
Warum die plötzlich so teuer sind weis ich nicht.<br />
Ich habe mit einem Fagottkollegen gespielt der hatte so eins und da war halt ein großer klanglicher Unterschied auch in der Stimmung zu meinem.<br />
Das ist meine Meinung und meine Erfahrung.</p>
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